Verein

Wir stehen für eine Politik, die...

… unabhängig
von fremder Einflussnahme und politischer Bevormundung von außen ist.

… bürgernah
die Anliegen aller Günterslebener vertritt und Entscheidungen nicht daran ausrichtet, welche politische Richtung jemand vertritt.

… offen
über alle Vorgänge, Planungen und Entscheidungen im Rathaus umfassend und möglichst frühzeitig informiert,
damit sich die Bürgerinnen und Bürger ein eigenes Urteil bilden und ihre Vorstellungen einbringen können.


Bei uns können alle mitmachen, die dies mittragen und die weitere Entwicklung unserer Gemeinde mit gestalten wollen.

Wer die Ziele und Wege der UBG mittragen und mit gestalten will, kommt hier zum Mitgliedsantrag.

Bitte geben Sie diesen ausgefüllt und unterschrieben bei einem Vorstandsmitglied ab.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag der UBG beträgt

für Einzelpersonen 12 €
für Familien 15 €

Denken Sie daran:
Mitgliedsbeiträge und Spenden an unabhängige Wählervereinigungen können Sie bei Ihrer Steuererklärung absetzen!


Vorstand

Vorstandschaft seit den Neuwahlen am 17. November 2016

Die neu gewählte Vorstandschaft der UBG; von links: Bertram Odoj, Beate Kuhn, Johannes Ziegler, Inge Hemm, Olga Trufanov, Maximilian Mack, Michael Fleder, Nicole Öffner, Peter Emmerling, Petra Issing und Rainer Frühwacht.


Die Unabhängigen Bürger Güntersleben feiern ihren 25.Geburtstag.

Eine stolze Bilanz zog Dr. Josef Ziegler in seinem Rückblick auf 25 Jahre Unabhängige Bürger Güntersleben (UBG) in der Mitgliederversammlung am 14.11.2014. Als Wählervereinigung hatten sich im Jahr 1989 zunächst 29 Bürger zusammengeschlossen, um in Güntersleben eine von außen unabhängige, bürgernahe und transparente Gemeindepolitik einzuführen.

Der Wähler honorierte diesen Ansatz damals und vergab gleich acht von 16 Gemeinderats-Sitzen an die UBG. Bürgermeister wurde Dr. Josef Ziegler.

Seitdem stellt die UBG bis heute ununterbrochen den Bürgermeister und die stärkste Fraktion im Rathaus. Mit rund 150 Mitgliedern bildet die UBG vor Ort die stärkste politische Gruppierung.

Gemeinsam mit den Gemeinderäten der beiden anderen Fraktionen gelang es, wichtige Problemfelder der Günterslebener in sachorientierten und fairen Diskussionen zum Wohle der ganzen Gemeinde zu lösen.

In seiner Zwischenbilanz stellte Dr. Ziegler fest, dass die Gemeinde-Infrastruktur sich auf einem guten Stand befindet, die Finanzen sind geordnet. Allerdings sieht er den bisher gewohnten Rückhalt der UBG in der Bürgerschaft natürlich nicht als Garantie für die Zukunft. Der Vorsprung vor den politischen Mitbewerbern ist von Wahl zu Wahl leicht zurückgegangen. Erfahrungsgemäß geht eine immer geringere Wahlbeteiligung, wie sie leider auch in anderen Orten zu beobachten ist, vielerorts stärker zulasten der bis dahin stärksten Gruppierung.

Er empfiehlt daher, im Bemühen um die seit 25 Jahren verfolgten Ziele nicht abzurücken. Er fordert weiterhin eine von außen unabhängige, bürgernahe und transparente Gemeindepolitik. Einmischungen von außen passen bis heute nicht zum Selbstverständnis der UBG-Wähler. Den Gemeinderat sieht er gefordert, das Gesamtinteresse im Vordergrund zu sehen, auch wenn nicht jede Entscheidung immer jedem einzelnen gefallen wird. Als interessierter Bürger mahnte er abschließend zu stärkerer – weitgehend nachvollziehbarer – Transparenz. Wenn die Mainpost dünner und die Kommunalpolitik immer knapper abgehandelt wird, gewinnt die ausführliche Berichterstattung in der Dorfzeitung an Bedeutung. Dabei wünscht er sich eine für den Bürger besser verständliche Sprache. Dennoch sieht er die UBG auf dem richtigen Kurs. So begrüßte er die jetzt neu in den Vorstand gewählten jungen Leute.

Vorsitzender Peter Emmerling dankte dem Referenten auch mit einem Säubirles-Brand, also einem echten Günterslebener Gewächs. Abschließend überreichte er an Dr. Josef Ziegler und über dreißig anwesende Mitglieder jeweils eine Urkunde mit bestem Dank für 25 Jahre Unterstützung und Treue sowie einen eigens hierfür kreierten UBG-Jubiläums-Bocksbeutel.