Mitgliederversammlung 2018


Neuwahl nach Satzungsänderung

Die Mitgliederversammlung nahm den Vorschlag aus der Vorstandschaft, die Anzahl der möglichen Beisitzer zu erhöhen, einstimmig an. Erlaubte die Satzung bisher nur eine Anzahl zwischen zwei und sechs Beisitzern als Vorstandsmitglieder, heißt es jetzt: „… mindestens drei Beisitzer …“. Und tatsächlich wählte die Versammlung dann sogar sieben neue Beisitzer: Gewählt wurden Michael Fleder, Inge Hemm, Petra Issing, Beate Kuhn, Bertram Odoj, Peter Schömig und Olga Trufanov. Alter und neuer Vorsitzender ist weiterhin Peter Emmerling, stellvertretende Vorsitzende sind Maximilian Mack und Johannes Ziegler, Kassier Rainer Frühwacht, Schriftführerin Nicole Öffner und Kassenprüfer sind wieder Ute Geißler und Herbert Struch. Auf dem Foto fehlen Bertram Odoj und Maximilian Mack.

Peter Emmerling erinnerte in seinem Bericht an den gesamten Jahresablauf. Am besten in Erinnerung sind der UB-Ausflug nach Veitshöchheim im September, später die Teilnahme an der Dorfmeisterschaft der Schützengilde, bei dem die UB-Mannschaft einen „ruhmreichen“ vorletzten Platz belegen konnte. Abschließend berichtete Fraktionssprecher Matthias Issing aus dem Gemeinderat. Zum Teil spielten sich er und Bürgermeisterin Klara Schömig die Bälle zu. Natürlich ging es um die Sanierung der Thüngersheimer Straße mit den begleitenden Erschwernissen durch einen verstärkten Verkehrsfluss im gesamten Dorfgebiet. Leider kam es bei der Sanierung des Rathauses immer wieder zu Verzögerungen. Dabei ging es auch um die Beseitigung unerwarteter Baumängel. Gut voran kommt der Neubau des Ärztehauses, die Weichen für eine Erweiterung des Gewerbegebietes Fahrental sowie für einen barrierefreien Zugang zum „Alten Rathaus“ sind gestellt. Viel Abstimmungsbedarf gab es im Zusammenhang mit den Kinderbetreuungseinrichtungen, dabei soll es demnächst eine neue Leitung in der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt geben.

Eine lebhaftere Diskussion entspann sich im Zusammenhang mit dem Baugebiet Platte, Bauabschnitt 1.2. Das ist der bisher noch weitgehend unbebaute Teil oberhalb der Weinbergstraße. Das Thema wurde zum Teil sehr kontrovers diskutiert, wobei die unterschiedlichen Standpunkte und Meinungen heraus gearbeitet wurden. Auch der Grundsatzbeschluss aus dem Jahre 2004 kam zur Sprache. Ebenso die Auffassung der UB-Fraktion, die sich nach intensivem Meinungsaustausch und Rechtsberatung aus München in Anbetracht der Fakten für eine „freiwillige, amtliche Umlegung“ der Grundstücke entschlossen hat.